2020-02-17

Fünf Mal zuoberst auf dem Podest

Es gibt ja nicht nur den Weltcup. Im Europacup – Skicross und Ski alpin – haben Stöckli-Athletinnen und -Athleten am Wochenende gleich für fünf Siege und drei weitere Podestplätze gesorgt.

Fünf Mal zuoberst auf dem Podest

Die Skier von Stöckli bringen Sportlerinnen und Sportler ja nicht nur im Weltcup schnell vom Starthaus zur Ziellinie. Auch im Europacup sorgt das Material aus Malters immer wieder für Aufmerksamkeit. Und am vergangenen Wochenende war dies gleich mehrfach der Fall. Da war zum Beispiel Jasmina Suter. Die 24 Jahre alte Schwyzerin stand in Crans Montana im Einsatz. Dem 7. Platz in der ersten Abfahrt vom Donnerstag liess Suter am Samstag einen 3. Rang und damit ihr erstes Podest in einer Europacup-Abfahrt folgen. „Ich hoffe, dass ich den Schwung in die nächsten Rennen mitnehmen kann“, hatte Jasmina Suter danach gesagt. Und wie sie das konnte: Mit einer beherzten Fahrt unterstrich die Schwyzerin am Sonntag im Super-G ihre Hochform erneut und unterbot mit Startnummer 12 die von der Österreicherin Nadine Fest vorgelegte Zeit knapp um 4 Hundertstelsekunden. Der erste Sieg in einem Europacup-Rennen war Tatsache. „Fehlerfrei war mein Lauf nicht“, räumte die Siegerin ein, „aber das gehört zum Super-G dazu, da muss man manchmal improvisieren und auch riskieren. Ich bin mega glücklich mit diesem Rennen – und dem Resultat.“

Ähnlich dürften die Gefühlslagen bei Skicrosserin Marielle Thompson (CAN) und Skicrosser Jonas Lenherr (SUI) gewesen sein. Sie standen in Grasgehren in Einsatz und bestritten je zwei Europacup-Rennen. Vier Rennen, je zwei Mal überquerten die Stöckli-Athletin respektive der Stöckli-Athlet die Ziellinie vor der Konkurrenz. Dass mit Daniel Bohnacker (3.), India Sherret (3.) und Daniela Maier (5.) noch weitere Top-Platzierungen für Stöckli hinzukommen, rundet ein gelungenes Europacup-Wochenende ab.

Im alpinen Skiweltcup stand mit Marco Odermatt, Martin Cater (beide Saalbach-Hinterglemm), Andrea Ellenberger und Carole Bissig (beide in Kranjska Gora) ein Quartett im Einsatz. Odermatt (im Super-G) und Ellenberger (im Riesenslalom) sorgten dabei für die besten Resultate. Der 12. Platz bedeutet für Andrea Ellenberger das zweitbeste Karriereergebnis und den ersten Top-15-Platz im laufenden Winter. „Ich glaube, dass ich es eigentlich noch besser könnte. Aber dieses Resultat nehme ich jetzt einmal so mit“, meinte Ellenberger. Auch einen 12. Platz gab es für Odermatt im Super-G. Der 22-Jährige war weder ganz zufrieden, noch äusserte er sich unzufrieden: „Die Fahrt war eigentlich sehr gut. Ich war ziemlich am Limit und bis auf ein, zwei Wackler hat alle ganz gut gepasst. Ich glaube, dass ich in Beaver Creek mit einer schlechteren Fahrt das Rennen gewonnen habe. Im Moment fehlt mir noch so der letzte Zacken beim Grundspeed.“ Stellt sich für die Konkurrenz die Frage was passieren wird, wenn Odermatt diesen „letzten Zacken“ auch noch gefunden hat…

 

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