2020-12-20

Jubiläumssieg für Fanny Smith

Das Wochenende vor Weihnachten brachte für Stöckli noch einmal einen Höhepunkt: Fanny Smith gewinnt in Val Thorens ihr 25. Weltcup-Rennen. Bei den Alpinen verpasste Marco Odermatt einen weiteren Podestplatz nur knapp.

Jubiläumssieg für Fanny Smith

Das Wochenende vor Weihnachten war noch einmal so richtig vollgepackt mit Wintersport und aus Sicht von Stöckli lag das Zentrum der Freude in den französischen Alpen, genauer in Val Thorens. Dort standen mit Fanny Smith (SUI) und Marielle Thompson (CAN) zwei unserer Skicross-Erfolgsgarantinnen im Final. Und es war Fanny Smith, die nach einem 1. und einem 2. Platz in Arosa auch auf der langen Strecke zu dominieren wusste. Mit Start-Ziel-Siegen in sämtlichen Läufen qualifizierte sich die die 28 Jahre alte Waadtländerin für den Final und auch dort blieb sie ihrem Schema treu. Kaum aus dem Startgate draussen setzte sich Smith an die Spitze und kontrollierte das Rennen von dort aus bis zur Ziellinie.

Smith konnte sich daraufhin über ihren 25. Weltcup-Sieg und den insgesamt 49. Podestplatz auf höchster Stufe freuen. Zudem hat sie ihren Vorsprung im Gesamtweltcup nach 3 von 13 Rennen auf 112 Punkte ausgebaut.  „Ich habe mir vor den Rennen auf der langen Strecke und bei schlechter Sicht vorgenommen, dass ich mit Köpfchen fahren will. Ich bin sehr zufrieden damit, dass das auch erfolgreich funktioniert hat“, sagte Smith hinterher. Nach verhaltenem Start konnte sich Marielle Thompson vor dem Zielsprung noch an die dritte Position vorarbeiten, so dass wiederum zwei Stöckli-Fahrerinnen auf dem Podest stehen durften.

Im Ski alpin rasten derweil Marco Odermatt beim Riesenslalom von Alta Badia und Ilka Stuhec in der Abfahrt von Val d’Isère jeweils nur knapp an weiteren Podestplätzen vorbei. Wie gut Marco Odermatt derzeit in Form ist belegt die Tatsache, dass der 4. Platz vom Sonntag sein „schlechtestes“ Riesenslalom-Resultat der bisherigen Saison ist. Der Nidwaldner führt die Disziplinenwertung aber nach wie vor an und wird auch Riesenslalom Nummer 5 mit der roten Startnummer in Angriff nehmen können.

Mit guten Gefühlen aus Val d’Isère zurückreisen wird Jasmina Suter. Die 25 Jahre alte Schwyzerin konnte sowohl in der Abfahrt wie auch im Super-G ihre bisherigen Weltcup-Bestresultate verbessern. Im Super-G verpasste Suter als 18. einen Top-15-Rang nur um zwei Zehntelsekunden reichte es ihr als Einundzwanzigste erst zum zweiten Mal überhaupt zu Weltcup-Punkten in der Abfahrt. Pech dagegen hatte Luana Flütsch, denn die Hundertstelsekunden waren nicht auf ihrer Seite. Die Bündnerin beendete die beiden Abfahrten von Val d’Isère auf den Plätzen 31 und 32.

 

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