2018-12-25

Kurz vor Weihnachten noch drei Podestplätze für Stöckli

Viktoria Rebensburg ist beim Riesenslalom von Courchevel Zweite geworden. Der anfängliche Ärger über den verpassten Sieg wich schnell der Erleichterung und sie hat die Gewissheit, im Kampf um die Kristallkugel mitmischen zu können. Podestplätze holten sich auch die Skicrosserinnen.

Kurz vor Weihnachten noch drei Podestplätze für Stöckli

Positive Meldungen gibt es von den Stöckli-Athletinnen auch kurz vor Weihnachten. So konnte sich Viktoria Rebensburg in Courchevel über einen zweiten Platz im Riesenslalom freuen.  Wobei sich das Gefühl der Freude erst mit etwas Verspätung einstellen wollte. Als Führende nach dem 1. Lauf hatte sich die 29 Jahre alte Deutsche gar noch etwas mehr versprochen. Am Ende fehlten ihr 14 Hundertstelsekunden zum ersten Saisonsieg. 14 Hundertstelsekunden, die Mikaela Shiffrin schneller war.

„Am Anfang ärgert man sich natürlich, wenn es so eng zu und her geht“, meinte Rebensburg. Später tönte die Deutsche versöhnlicher und auch erleichtert: „Ich bin froh, dass es das Podest geworden ist“. Es sei schön, dass sie nach dem vierten Platz zum Auftakt in Sölden und dem ärgerlichen Ausfall von Killington mit einem Erfolgserlebnis in die kurze Weihnachtspause gehen könne. Dass dieses Erfolgserlebnis in Courchevel eingetreten ist, ist nicht selbstverständlich. Zwar holte Rebensburg in den französischen Alpen 2014 einen 4. Platz, ansonsten aber gehörte die Piste in Courchevel nicht zu den bevorzugten Sportplätzen der Deutschen.

Im Riesenslalom von Courchevel holte sich auch Jasmina Suter als 23. Weltcup-Punkte, während Andrea Ellenberger die Teilnahme am 2. Lauf zum wiederholten Mal nur knapp verpasste. Im Slalom reihten sich Aline Danioth (16.) und Carole Bissig (27.) in den Top-30 ein. Für die Urnerin Danioth entsprach der 16. Rang gar dem bisherigen Bestergebnis im Weltcup.

Mit weiteren Podestplätzen glänzten nach dem erfolgreichen Wochenende von Arosa auch Stöcklis Skicrosserinnen. In Innichen (ITA) konnte Fanny Smith ihren zweiten Saisonsieg feiern und im zweiten Rennen schaffte es Sanna Lüdi zum neunten Mal in ihrer Karriere im Weltcup auf das Podest. „Von Beginn weg hatte ich ein gutes Gefühl. Einzig im Final wollte mir die Nervosität einen Strich durch die Rechnung machen, doch zum Glück habe ich die Kurve gekriegt“, meinte die 32-Jährige. Sanna Lüdi  wurde in diesem Rennen Fünfte.

Pech im Vorfeld der Rennen in Innichen hatte hingegen Jonas Lenherr zu beklagen. Der Sieger von Arosa stürzte im Training und kugelte sich die linke Schulter aus.

 

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