2018-12-20

Die ersten Saisonsiege sind Tatsache – Stöcklis Speed-Frauen sind „on fire“

Zwei Rennen, zwei Siege – Ilka Stuhec meldet sich nach überstandenem Kreuzbandriss wieder zurück. Aber nicht nur sie hat in Val Gardena für Aufsehen gesorgt: die Stöckli-Speed-Frauen haben Top-Leistungen gezeigt. Das war aber noch nicht alles…

Die ersten Saisonsiege sind Tatsache – Stöcklis Speed-Frauen sind „on fire“

Das Stuhec-Lachen ist zurück. Ilka Stuhec, die Abfahrtsweltmeisterin von 2017, hat sich nach ihrer schweren Knieverletzung mit zwei Siegen innerhalb von 24 Stunden eindrücklich zurückgemeldet. Die Erleichterung nach den Siegen in der Abfahrt und im Super-G von Val Gardena war der Slowenin anzusehen. Und dass es sich in der Tat um eine Erleichterung handelte, das beschrieb die Stöckli-Fahrerin in den Interviews sehr bildhaft: „Ich habe mir in den ersten Rennen selber zu viel Druck gemacht. Diesen Rucksack habe ich abgelegt und ich habe einfach versucht, es zu geniessen und gut Ski zu fahren. Der Sieg in der Abfahrt hat sicher auch geholfen, dass es im Super-G wieder geklappt hat.“ Stuhec zeigte im Super-G eine vor allem im flacheren Teil ganz oben eine starke Fahrt und war deshalb in der Lage, um mit dem herausgefahrenen Zeitpolster auch den einen oder andern im zweiten Teil der Strecke gemachten kleinen Fehler zu kompensieren.

Neben Stuhec überzeugten im Grödnertal aber noch weitere Athletinnen, die Material aus der Stöckli-Manufaktur unter den Sohlen hatten. Zum Beispiel die Bündnerin Jasmine Flury. Sie war mit den ersten Rennen in Übersee noch nicht wirklich zufrieden und konnte kurz vor Weihnachten eine Korrektur anbringen.  Vierte Plätze in Abfahrt und Super-G sorgen für eine entspannte Weihnachtszeit. „Ich habe schon im Training vor diesen beiden Rennen gemerkt, dass ich jetzt in der Saison angekommen bin. Es ist wichtig für mich zu wissen, dass es in beiden Disziplinen gut funktioniert und ich die Lockerheit, die zu Beginn noch gefehlt hat, wieder da ist“, meinte Flury zur ansteigenden Formkurve. „Ich freue mich jetzt auf die Weihnachtspause, aber auch schon auf die nächsten Rennen in St. Anton.“

Mit Michaela Wenig (5. In der Abfahrt) und Viktoria Rebensburg (7. Im Super-G) sorgten weitere Stöckli-Fahrerinnen für Top-Platzierungen. „Im ersten Moment konnte ich es nicht glauben. Der Grund-Speed hat zwar gestimmt, aber ich hatte im Mittelteil einen ziemlichen Fehler drin und deshalb gedacht, dass ich nicht so weit vorne sein werde“, täuschte sich Michaela Wenig ein wenig.

Weniger vom Glück begünstigt war in den letzten Rennen Marco Odermatt. Nach dem Scheitern bereits im 1/16-Final des Parallel-Riesenslaloms von Alta Badia wollte er es im Riesenslalom von Saalbach besser machen. Auf der ziemlich ramponierten Piste schaffte es der Nidwaldner als 22. des ersten Laufes in die Entscheidung …. dachte man. Odermatt wurde später wegen eines „Einfädlers“ disqualifiziert und musste den Arbeitstag nach 50 Prozent der geplanten Tätigkeit beenden.

Für weitere Erfolgsmeldungen waren hingegen Alpin-Fahrerin Luana Flütsch in Zauchensee (AUT) und die Skicrosserinnen und -crosser in Arosa besorgt. Luana Flütsch holte bei den Europacup-Abfahrten in Zauchensee je einen 5. und einen 3. Platz und durfte damit erstmals nach einem Rennen im kontinentalen Wettbewerb auf dem Podest stehen. Gar jeweils zu zweit standen die Stöckli-Sportlerinnen und Sportler beim Skicross-Weltcup in Arosa auf dem Treppchen. Fanny Smith und Jonas Lenherr gewannen ihre Wettkämpfe und Marielle Thompson sowie Alex Fiva holten sich je einen dritten Platz.

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